- Von 2012 bis 2020 Ausbildung in Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Deutschland; ab 2019 Tätigkeit als „Oberarzt“ (Bereichsverantwortlicher) in der Abteilung für Rhythmusstörungen.
- 2016 Erlangung des Dozententitels für Kardiologie.
- Mitglied der Türkischen Gesellschaft für Kardiologie, der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und der European Heart Rhythm Association (EHRA).
- Seit 2016 Inhaber des EHRA-Zertifikats (European Heart Rhythm Association) Level 2.
- Seit 2018 Inhaber des Zertifikats „Spezielle Rhythmologie“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.
- Seit 2021 als Mitherausgeber der Zeitschrift Anadolu Kardiyoloji Dergisi tätig.
- Mehr als 50 Artikel wurden in renommierten internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht; zahlreiche Beiträge wurden auf nationalen und internationalen Tagungen vorgestellt. 5 Buchkapitel in türkischen und ausländischen Kardiologiebüchern verfasst.
- Die wichtigsten klinischen Schwerpunkte:
- Diagnostik sowie medikamentöse und interventionelle Therapie von Herzrhythmusstörungen (Behandlung von Arrhythmien wie supraventrikulären Arrhythmien, atrialen Tachykardien, Vorhofflimmern, Vorhofflattern, ventrikulären Extrasystolen und ventrikulären Tachykardien mit Medikamenten oder Ablation),
- Diagnostik und Therapie genetischer/familiärer Arrhythmiesyndrome (Brugada-Syndrom, Long-QT-Syndrom, Short-QT-Syndrom, katecholaminerge polymorphe ventrikuläre Tachykardie, Syndrom der frühen Repolarisation),
- Hypertrophe Kardiomyopathie und andere seltene Kardiomyopathien,
- Plötzlicher Herztod,
- Synkope (Ohnmacht),
- Gerätetherapien: Herzschrittmacher, ICD (schockgebende Herzschrittmacher) und S-ICD (unter die Haut implantierte spezielle schockgebende Systeme), Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) (Herzschrittmacher zur Anwendung bei Herzinsuffizienz).